9. Juni 2026 · Kundenhotels · Pressemeldungen ·

Völlig losgelöst…

Das Château de Montcaud ist ein Haus der Sinne und der Sinnlichkeit.
Mit seinem »Cocon de Montcaud« hat es nun ein kleines und feines Spa
für Wohlbefinden und maximale Entspannung

Hamburg/Sabran, 9. Juni 2026 – Es gibt nicht viele Hotels auf der Welt, in denen der Alltag, die turbulenten Konfusionen und konfusen Turbulenzen, sprich der ganze Wahnsinn da draußen vom ersten Moment an vergessen sind. Das Château de Montcaud ist so ein Hotel. Ein klassizistischer Steinkubus, 29 Zimmer und Suiten, schlichte Eleganz, statt übertriebener Prunk. Ein Haus der Sinne und der Sinnlichkeit. Kaum hat man das Haupttor des Anwesens passiert, da steht man in einem riesigen Park, in dem sich die schmuckvollsten Kronen von über 140 Baumsorten aus aller Welt zum Himmel strecken, in dem der Duft von unzähligen Rosen durch die Luft wabert. Zur Linken steht inmitten eines Zitrusgartens ein alter Taubenschlag, frisch renoviert, ein kulinarisches Laboratorium von Chefkoch Matthieu Hervé, dessen hauseigenes Restaurant mit einem Michelin-Stern gekürt wurde. Dahinter ein charmanter Tennisplatz aus einer Zeit, als man sich noch mit Holzschlägern duellierte. Und irgendwo mitten im Grün leuchtet das Blau des Pools, der eine perfekte Kulisse für einen Film mit Charlotte Rampling, Juliette Binoche oder Josh O’Connor abgeben würde. In der Stille des Parks wirkt das Summen einer vorbeifliegenden Biene laut wie eine Propellermaschine.
 
Vom Pool erreicht man übers Rez-de-jardin (Gartengeschoss) den »Cocon de Montcaud«, das neue Spa des Château de Montcaud. Eine kleine, feine Welt des Wohlbefindens und der Entspannung. Die französische Designerin Sophie Petit hat die drei Behandlungsräume und den Empfangsbereich magisch gestaltet – Farben und Formen und Stoffe wie Seide und Baumwolle nehmen Bezug auf die Geschichte des Hauses und den hoteleigenen Park. Schon beim Betreten des Cocons mit seinem natürlichen Design entspannt sich der Geist. Im weiß gekalkten Kreuzgewölbe des Eingangs überrascht eine Installation der Wandkünstlerin Fabienne Fabre, bronzene Türgriffe in Form von Ästen zieren die modernen Eichenholztüren, Travertine Steinböden ziehen sich wie ein roter Faden durch die Räume. Warmes Licht überall. Spa Managerin AnaÏs Lette verwendet die erlesenen Produkte der Kosmetiklinie Olivier Claire. Zu den Signature Treatments zählen verschiedene Massagen sowie Gesichtsbehandlungen wie etwa »Grand Soin Majeur de Beauté«, bei der die Haut durch eine exklusive wie seltene Wirkstoffformel sichtbar und nachhaltig gestrafft und damit verjüngt wird.

Eine der Spa-Kabinen dient ausschließlich der Stress-Reduzierung – mit einer Klang- und Vibrationstechnik der Marke Welnamis. Wissenschaftler und Psychologen haben diese hochtechnische Liege entwickelt. Ähnlich wie bei der Meditation verlangsamen bestimmte Klänge die geistige Aktivität – und Vibrationsfrequenzen wirken auf die Energiezentren des Körpers. Verschiedene Programme reduzieren Stress und verbessern die geistige Klarheit und Resilienz. Tief entspannt geht es abends schliesslich zum Dinner bei Kerzenlicht in einem von Rosen gesäumten Innenhof. Matthieu Hervé ist mehr als ein Koch. Er spielt mit Texturen und Temperaturen wie ein Musiker mit Noten und verwöhnt die Gäste mit feinsten Kreationen. Und so endet ein Tag im Château de Montcaud in höchst komfortablen Betten – bis man vielleicht mit dem flötenartigen Ruf eines späten Wiedehopfs einschläft.

Château de Montcaud

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